Finanzberater München – Hendrik Benevides

Rentenlücke berechnen: was nach Sozialabgaben wirklich fehlt

Ihre Renteninformation nennt einen Bruttobetrag. Davon gehen rund 12 Prozent für Kranken- und Pflegeversicherung ab, bevor etwas auf dem Konto landet. Dieser Rechner zieht sie ab und zeigt Ihnen die echte Lücke — samt dem Kapital, das nötig wäre, um sie zu füllen. Rechnen Sie zuerst selbst – und wenn Sie die Zahl einordnen möchten, ist das Erstgespräch kostenfrei und unverbindlich.

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Hendrik Benevides – Rentenlücke berechnen: was nach Sozialabgaben wirklich fehlt

Ihre Lücke in drei Minuten

Der Rechner beantwortet vier Fragen: Was bleibt netto von Ihrer Rente? Wie viel brauchen Sie? Was fehlt monatlich? Und welches Kapital wäre nötig, um das aufzufüllen?

Alles rechnet Ihr Browser. Es gibt kein Formular und keine Übertragung — schließen Sie die Seite, und die Zahlen sind weg.

Ihre Zahlen

Ihr Ergebnis

Rente brutto
– €
 
Nach Sozialabgaben
– €
 
Ihre Rentenlücke
– €
 
Kapitalbedarf
– €
 

Modellrechnung in heutiger Kaufkraft, Stand Juli 2026. Sozialabgaben exakt gerechnet (8,75 % Kranken-, 3,6 bzw. 4,2 % Pflegeversicherung); die Einkommensteuer hängt von Ihren übrigen Einkünften ab und ist nicht abgezogen. Kein Inflationsaufschlag. Die Berechnung läuft vollständig in Ihrem Browser — es werden keine Daten übertragen.

Ergebnis besprechen — kostenfrei

Wie der Rechner rechnet

Größe Rechenweg
Bruttorente Ihre Angabe aus der Renteninformation; ohne Angabe geschätzt über Entgeltpunkte
Entgeltpunkte pro Jahr Jahresbrutto ÷ 51.944 € (vorläufiges Durchschnittsentgelt der Rentenversicherung 2026)
Punktwert 42,52 € monatlich je Entgeltpunkt (Stand 1. Juli 2026)
Krankenversicherung 8,75 % — 7,3 % halber Beitragssatz + 1,45 % halber Zusatzbeitrag (Durchschnitt 2,9 %)
Pflegeversicherung 3,6 % mit Kindern, 4,2 % ohne
Nettorente Bruttorente − Sozialabgaben
Bedarf heutiges Netto × gewählte Quote (70–100 %)
Rentenlücke Bedarf − Nettorente
Kapital (Verbrauch) Lücke × 12 × Rentenjahre
Kapital (erhaltend) Lücke × 12 × 25 — die 25×-Näherung

Vier bewusste Entscheidungen dahinter:

Ein Beispiel, durchgerechnet

Angestellte, 3.200 € netto, 5.000 € brutto, 40 Beitragsjahre, ein Kind, Bedarf 85 Prozent, 20 Rentenjahre.

Schritt 1 — die Bruttorente. 60.000 € Jahresbrutto zu 51.944 € Durchschnittsentgelt ergibt 1,155 Entgeltpunkte pro Jahr. Über 40 Jahre sind das 46,2 Punkte, mal 42,52 € = rund 1.965 € brutto.

Schritt 2 — was übrig bleibt. Minus 8,75 % Krankenversicherung und 3,6 % Pflegeversicherung, zusammen 12,35 %: rund 1.722 € netto vor Steuern. Allein diese Differenz von 243 € im Monat ist der Betrag, den die meisten Rechner unterschlagen.

Schritt 3 — der Bedarf. 85 Prozent von 3.200 € sind 2.720 €.

Schritt 4 — die Lücke. 2.720 € minus 1.722 € = rund 998 € im Monat.

Schritt 5 — das Kapital. Über 20 Rentenjahre verbraucht: rund 239.500 €. Nach der 25×-Näherung — einer Entnahme, die statistisch etwa 30 Jahre trägt — sind es rund 299.400 €.

Was dieses Beispiel deutlich macht: Die Person hat 40 Jahre lang überdurchschnittlich verdient und eingezahlt — und trotzdem fehlen fast tausend Euro im Monat. Das ist kein Rechenfehler, das ist die Konstruktion. Das Rentenniveau von 48 Prozent bezieht sich auf den Durchschnittsverdiener nach 45 Beitragsjahren, und es ist ein Wert vor Steuern, aber bereits nach Sozialabgaben — bei Rente und Lohn gleichermaßen.

Was die Zahlen bedeuten

Die Nettorente ist die Zahl, mit der Sie tatsächlich planen. Vergleichen Sie sie mit dem Betrag, den Sie heute im Monat ausgeben — nicht mit Ihrem Bruttogehalt.

Die Rentenlücke ist Ihre Planungsgröße. Steht dort „gedeckt", prüfen Sie die Bedarfsquote: 70 Prozent sind realistisch, wenn die Immobilie abbezahlt ist. Bei Miete in München ist auch 85 Prozent noch knapp gerechnet.

Der Kapitalbedarf ist die ernüchterndste Zahl, und sie hat zwei Lesarten. Die kleinere gilt, wenn das Kapital planmäßig aufgebraucht wird — was voraussetzt, dass man weiß, wie lange man lebt. Die größere unterstellt eine Entnahme, die statistisch etwa 30 Jahre trägt — nicht, dass das Kapital unangetastet bleibt. Zwischen beiden liegt die eigentliche Entscheidung, und die ist keine Rechenaufgabe.

Der wichtigste Hebel steht nicht im Rechner: die Zeit. Wer mit 35 anfängt, hat 32 Jahre, in denen Erträge selbst wieder Erträge bringen. Wer mit 55 anfängt, hat 12 — dann zählt die Sparrate, nicht die Rendite. Deshalb ist der Zeitpunkt der wichtigere Faktor als die Produktwahl.

Wenn Sie die Zahl einordnen möchten

Der Rechner liefert eine Größenordnung. Was er nicht kann: Ihre betriebliche Vorsorge einbeziehen, bestehende Verträge gegenrechnen, Ihren Tilgungsplan berücksichtigen oder die Steuer für Ihre konkrete Situation ermitteln.

Genau das machen wir im Erstgespräch — kostenfrei, unverbindlich, und in aller Regel mit dem Ergebnis, dass die Lücke kleiner ist als befürchtet, weil etwas Vorhandenes schon zählt. Bringen Sie mit: die aktuelle Renteninformation, Standmitteilungen bestehender Verträge, Unterlagen zur betrieblichen Vorsorge, bei Immobilienbesitz den Tilgungsplan.

Beratung auf Deutsch, Englisch und Portugiesisch — in München-Pasing, per Video oder telefonisch.

Warum Hendrik Benevides Ihr Vorteil ist

Ein Rechner, der die Sozialabgaben der Rentner unterschlägt, zeigt eine um rund 12 Prozent zu kleine Lücke. Bei 1.800 Euro Bruttorente sind das über 220 Euro im Monat, zwanzig Jahre lang.

Netto statt brutto

Sozialabgaben werden abgezogen, bevor verglichen wird – wie im echten Leben.

Persönliche Beratung

Kein Call-Center, kein Wechsel des Ansprechpartners – Sie haben mich persönlich.

Kostenfreie Beratung

Für Sie vollständig kostenlos – die Vergütung erfolgt durch die Bank.

KfW & Förderung

Ich prüfe automatisch alle Fördermöglichkeiten für Ihr Vorhaben.

Mehrsprachig

Beratung auf Deutsch, Englisch und Portugiesisch.

KI-Immobiliensuche

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ImmoWert Pilot ist ein Angebot der DH Digital GmbH, mit der ich zusammenarbeite – nicht dieser Website. Dort gelten eigene Nutzungsbedingungen und eine eigene Datenschutzerklärung. Die Analyse ist eine Entscheidungshilfe, kein Wertgutachten.

Häufige Fragen

Wie berechne ich die Rentenlücke richtig?

In drei Schritten. Erstens: Bruttorente aus der jährlichen Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung nehmen — nicht schätzen, der Brief liegt einmal im Jahr im Kasten. Zweitens: Sozialabgaben abziehen. Rentner zahlen 8,75 Prozent Krankenversicherung (7,3 Prozent halber Beitragssatz plus 1,45 Prozent halber Zusatzbeitrag) und 3,6 Prozent Pflegeversicherung, ohne Kinder 4,2 Prozent. Drittens: den verbleibenden Nettobetrag mit Ihrem tatsächlichen Bedarf vergleichen, üblicher Richtwert sind 80 bis 85 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Der Rechner oben macht genau diese drei Schritte.

Warum weicht das Ergebnis von anderen Rechnern ab?

Weil die meisten die Bruttorente direkt neben das heutige Nettogehalt stellen. Das ist ein Apfel-Birnen-Vergleich: Von der Bruttorente gehen erst noch rund 12 Prozent Sozialabgaben ab. Dieser Rechner zieht sie vorher ab, deshalb fällt die Lücke hier größer aus — sie entspricht dafür der Realität. Bei 1.800 Euro brutto sind das über 220 Euro Unterschied im Monat.

Was bleibt von 1.800 Euro Bruttorente übrig?

Etwa 1.578 Euro vor Steuern: 157 Euro für die Krankenversicherung, 65 Euro für die Pflegeversicherung. Bei Kinderlosen sind es rund 1.567 Euro. Was danach die Steuer nimmt, hängt von Ihren übrigen Einkünften ab — bei Rentenbeginn 2026 sind 84 Prozent der Rente steuerpflichtig, 16 Prozent bleiben dauerhaft als persönlicher Freibetrag frei. Liegt das steuerpflichtige Gesamteinkommen unter dem Grundfreibetrag, fällt keine Steuer an.

Wie viel Kapital brauche ich, um die Lücke zu schließen?

Eine gängige Näherung ist die 25-fache Jahreslücke: Wer 500 Euro monatlich braucht, also 6.000 Euro im Jahr, käme auf rund 150.000 Euro. Dahinter steht die Annahme, dass man dem Kapital jährlich etwa vier Prozent entnehmen kann, ohne dass es mit hoher Wahrscheinlichkeit vor Ablauf von rund 30 Jahren erschöpft ist. Der Rechner zeigt zusätzlich die einfachere Rechnung: Lücke mal zwölf mal erwartete Rentenjahre — das ist der Betrag, wenn das Kapital planmäßig verbraucht wird. Beides sind Größenordnungen, keine Zusagen.

Werden meine Eingaben übertragen oder gespeichert?

Nein. Der Rechner läuft vollständig als JavaScript in Ihrem Browser. Es gibt kein Formular, das abgeschickt wird, und keinen Server, der rechnet. Ihre Zahlen werden auch nicht im Browser-Speicher abgelegt: Schließen Sie die Seite, sind sie weg. Sie können das selbst prüfen — öffnen Sie die Entwicklertools und tippen Sie in die Felder; im Netzwerk-Tab erscheint keine einzige ausgehende Anfrage. (Was der Browser sich merkt, ist ausschließlich Ihre Sprachwahl und Ihre Cookie-Entscheidung — nichts aus diesem Rechner.)

Rechnet das Werkzeug die Inflation ein?

Nein, und das ist eine bewusste Entscheidung. Alle Zahlen sind in heutiger Kaufkraft — so können Sie sie mit Ihrem heutigen Einkommen vergleichen. Rechnet man Inflation ein, werden die Beträge groß und unanschaulich, und das Ergebnis hängt komplett an der gewählten Rate. Was Sie im Kopf behalten sollten: Ihre echte Lücke wächst mit der Zeit, weil eine feste Rente an Kaufkraft verliert. Die Renteninformation selbst weist darauf hin.

Ich habe keine Renteninformation zur Hand — was dann?

Der Rechner schätzt die Bruttorente aus Ihrem Bruttoeinkommen und den Beitragsjahren. Die Näherung: Jahre mit Durchschnittsverdienst ergeben je einen Entgeltpunkt, ein Punkt ist seit Juli 2026 42,52 Euro monatlich wert. Verdienen Sie über dem Durchschnitt, gibt es mehr Punkte pro Jahr — allerdings nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Das ist grob. Die Renteninformation kommt jährlich automatisch ab 27 Jahren und fünf Beitragsjahren; wenn sie fehlt, lässt sie sich bei der Deutschen Rentenversicherung anfordern.

Finanzberatung trifft Künstliche Intelligenz

Als einer der wenigen Finanzberater in München kombiniere ich persönliche Expertise mit modernster KI-Technologie – für Ihren entscheidenden Vorteil auf dem Münchner Immobilienmarkt.

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Was Kunden sagen

★★★★★

„Hendrik hat uns sehr gut durch den gesamten Prozess begleitet – immer erreichbar, immer eine Antwort auf unsere Fragen.“

Kunde – Immobilienkauf München via WhoFinance
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„Herausragende Kompetenz und maximales persönliches Engagement – selbst am Wochenende erreichbar. Besser geht's nicht.“

Kunde – Anschlussfinanzierung via WhoFinance
★★★★★

„Offene Kommunikation, hohe Fachkompetenz – als Laie wurden mir alle Konzepte verständlich erklärt.“

Kunde – Baufinanzierung via WhoFinance

Hinweis: Diese Darstellung ist eine unverbindliche Kurzinformation und ersetzt keine Beratung. Maßgeblich sind allein die aktuellen Versicherungsbedingungen, das Informationsblatt zu Versicherungsprodukten sowie der persönliche Vorschlag. Die Vermittlung erfolgt durch Hendrik Benevides, selbstständiger Finanzberater der Postbank Finanzberatung AG.

Die Beratung ist für Sie kostenfrei — meine Vergütung kommt von der Bank oder dem Versicherer, nie von Ihnen. Impressum · Datenschutz · Status und Registernummern

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Postbank Finanzberatung AG
Kaflerstraße 2
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